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CZ: Bitcoin könnte im nächsten Bullrun die Marktkapitalisierung von Gold übertreffen

CZ: Bitcoin könnte im nächsten Bullrun die Marktkapitalisierung von Gold übertreffen

Binance-Mitgründer CZ erwartet, dass Bitcoin im nächsten Bullrun Gold bei der Marktkapitalisierung überholen könnte.

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Glassnode: Rekordhohe Short-Liquidationen treiben Bitcoin auf 79.000 US-Dollar

Glassnode: Rekordhohe Short-Liquidationen treiben Bitcoin auf 79.000 US-Dollar

Bitcoin steigt nach einer Rekord-Short-Liquidation auf 79.000 US-Dollar. ETF-Zuflüsse und Akkumulation stärken den frühen Erholungstrend.

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BlackRock: Bitcoins Makro-Case gewinnt an Stärke – trotz wachsender US-Schuldenängste

BlackRock: Bitcoins Makro-Case gewinnt an Stärke – trotz wachsender US-Schuldenängste

BlackRock sieht Bitcoin angesichts steigender US-Schulden als digitalen Wertspeicher. Warum BTC nicht nur ein Risk-on-Asset ist.

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Better und Coinbase starten Bitcoin-besicherte Hypotheken in den USA

Better und Coinbase starten Bitcoin-besicherte Hypotheken in den USA

Better und Coinbase bieten Bitcoin-besicherte Hypotheken an. BTC dient als Collateral, ohne Verkauf und mögliche Steuerfolgen.

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Bitcoin nach Short Squeeze vor neuem Bullenmarkt-Reset

Bitcoin nach Short Squeeze vor neuem Bullenmarkt-Reset

Bitcoin steigt 23 Prozent: Rekord-Short-Squeeze, starke ETF-Zuflüsse und veränderte Makrotrends heizen die Bull-Market-Hoffnung an.

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SEC legt neue Krypto-Custody-Regeln dem Weißen Haus vor

SEC legt neue Krypto-Custody-Regeln dem Weißen Haus vor

Die SEC plant neue Regeln für die Verwahrung digitaler Assets wie Bitcoin durch Investmentberater. Nun prüft das OMB den Vorschlag.

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Bernstein prognostiziert Bitcoin bei 300.000 US-Dollar zum Zyklus-Hoch 2029

Bernstein prognostiziert Bitcoin bei 300.000 US-Dollar zum Zyklus-Hoch 2029

Bernstein erwartet Bitcoin bei 150.000 US-Dollar 2027 und 300.000 US-Dollar 2029. ETFs, institutionelle Käufe und Geldentwertung treiben den Ausblick.

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Strategy nimmt 2 Milliarden US-Dollar auf – Bitcoin-Bestand wieder profitabel

Strategy nimmt 2 Milliarden US-Dollar auf – Bitcoin-Bestand wieder profitabel

Strategy erzielt mit 840.447 BTC wieder 2,4 Mrd. US-Dollar Buchgewinn und baut die Dollar-Liquidität auf 6,69 Mrd. US-Dollar aus.

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Bitcoin-Mining kann Windparks rentabler machen.

Bitcoin-Mining kann Windparks rentabler machen.

Eine neue Studie der Technological University of the Shannon (Irland) zeigt: Bitcoin-Mining könnte helfen, die Wirtschaftlichkeit von Windparks deutlich zu verbessern – indem es Windstrom nutzt, der sonst ungenutzt verpufft. Irland baut seine Windkraftkapazität bis 2030 auf 13 Gigawatt aus, doch das Stromnetz kommt mit dem Tempo nicht mit. Die Folge: Immer mehr Windstrom muss abgeregelt werden, also gar nicht erst eingespeist werden. Lag die Abregelungsquote 2014 noch bei rund 5 %, waren es 2024 bereits 10,1 % (1,3 TWh) und 2025 sogar 11,4 % der verfügbaren Windenergie. *Anteil des abgeregelten Windstroms in Irland, 2014–2025. Quelle: EirGrid / TUS-Studie Die Forscher simulierten einen 100-MW-Windpark mit angeschlossenen Mining-Anlagen unterschiedlicher Größe (5–90 MW) in fünf Betriebsszenarien, basierend auf echten Daten zu Windgeschwindigkeit, Strompreisen, Abregelung und Netzwerk-Hashrate aus dem Jahr 2024. Das Ergebnis: Eine 20-MW-Mining-Anlage könnte 83,1 % des sonst abgeregelten Stroms nutzen, bei 25 MW sind es rund 90 %, bei 30 MW etwa 93 %. Ab 60 MW ließe sich die abgeregelte Energie fast vollständig verwerten.*Anteil des abgeregelten Windstroms, der von der Mining-Anlage verbraucht wird, nach Anlagengröße. Quelle: TUS-Studie (ScienceDirect) Wirtschaftlich lohnt sich das Mining allerdings nur, wenn es nicht ausschließlich auf abgeregelten Strom setzt: Bei reiner Nutzung von Überschussstrom läge die Auslastung einer 20-MW-Anlage bei nur 16 % – zu wenig, um die Investitionskosten von 34,7 Millionen Euro zu rechtfertigen. Flexible Betriebsmodelle, die zusätzlich regulär eingespeisten Strom mit einbeziehen, erreichen dagegen 31–76 % Auslastung und amortisieren sich in 2,2 bis 4,4 Jahren. Im günstigsten Szenario mit einer 20-MW-Anlage steigen die Gesamteinnahmen des Windparks um 32 %, von 22,2 auf 29,2 Millionen Euro. Bei 30 MW liegt das Plus sogar bei 40 % (31,1 Millionen Euro). Entscheidend ist dabei moderne, effiziente Mining-Hardware: Nur Geräte wie der Antminer S21 Hydro (16 J/TH) sind rentabel, ältere Modelle wie der S9 (98 J/TH) sind dafür zu ineffizient.*Jahreseinnahmen des simulierten 100-MW-Windparks, Referenz vs. mit Mining (Szenario S2). Quelle: TUS-Studie (ScienceDirect) Fazit der Studie: Bitcoin-Mining kann Windparks eine zusätzliche, flexible Einnahmequelle verschaffen und so indirekt auch Investitionen in den dringend nötigen Netzausbau erleichtern. Ob sich das im Einzelfall lohnt, hängt von der richtigen Dimensionierung der Anlage, der Hardware-Effizienz sowie regulatorischen und Marktbedingungen ab.

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