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Pantera-Gründer: US-Bond-Buybacks trieben Bitcoin-Rally auf über 81.000 Dollar
Dan Morehead sieht im US-Bond-Buyback-Plan einen Bitcoin-Treiber und erwartet nach der Korrektur eine weitere Rally zum Jahresende.
Learn moreBlackRock: Bitcoins 50%-Korrektur war ein Reset – kein Zusammenbruch
BlackRock sieht Bitcoins 50%-Rückgang als Folge von Leverage und Kapitalflüssen – nicht als Ende der langfristigen Investmentstory.
Learn moreBitfinex listet tokenisierte Notes auf Bitcoin-Treasury-Unternehmen
Bitfinex Securities listet tokenisierte Notes auf Strategy, Metaplanet und weitere Bitcoin-Treasury-Firmen – ab 1 US-Dollar handelbar.
Learn moreStrategy wehrt sich: Offener Brief gegen den möglichen MSCI-Ausschluss
Index-Anbieter MSCI will "nicht-operative" Firmen aus seinen Indizes werfen – ein Vorschlag, der vor allem Strategy (ehemals MicroStrategy) treffen würde. Am 31. August 2026 antworteten Strategy-Gründer Michael Saylor und CEO Phong Le mit einem offenen Brief. Wir ordnen ein, worum es geht, was auf dem Spiel steht und wie es jetzt weitergeht. Worum es geht MSCI hat im August 2026 einen neuen Vorschlag veröffentlicht, der Bitcoin-Treasury-Firmen wie Strategy und Metaplanet aus seinen Indizes ausschließen würde – ein Ethereum-Halter landet zusätzlich auf der Beobachtungsliste. Es ist bereits der zweite Anlauf: Einen fast identischen Vorschlag hatte MSCI schon im Dezember 2025 vorgelegt und am 6. Januar 2026 nach Kritik wieder zurückgezogen. Der Streitpunkt: eine Bilanzierungsfrage Im Kern geht es um eine Rechenmethode. MSCI stuft eine Firma als "nicht-operativ" ein, sobald bestimmte Kosten mehr als 5 % der Bilanzsumme ausmachen. Zählt man Bitcoins Wertschwankungen als "operative Kosten" mit – wie es MSCIs Methode vorsieht – kommt Strategy auf rund 44 %. Rechnet man diese Bilanzierungslogik heraus, liegt der Wert bei nur 0,37 % – weit unter der Schwelle. Genau hier setzt Strategys Kritik an. Der offene Brief In ihrem Brief vom 31. August 2026 nennen Saylor und Le den Vorschlag "misguided, flawed, and conflicts with established securities laws and accounting principles". Ihr Hauptargument: Strategy beschäftigt weltweit rund 1.500 Mitarbeiter und stuft sein Bitcoin-Geschäft selbst als operatives Segment ein – von einer "nicht-operativen" Firma könne also keine Rede sein. Was auf dem Spiel steht Laut Strategys eigener Rechnung wären insgesamt rund 27,5 Mrd. $ an Marktkapitalisierung über sechs betroffene Firmen hinweg betroffen, davon entfallen rund 87 % allein auf Strategy. Das Unternehmen hält aktuell rund 846.000 BTC (Stand 30. Juni 2026 rund 49,67 Mrd. $ wert). Strategy selbst betont, dass nur 3,1 % der MSTR-Aktien überhaupt in MSCI-gebundenen ETFs liegen. Trotzdem rechnet JPMorgan mit Verkaufsdruck: rund 2,8 Mrd. $ bei einem reinen MSCI-Ausschluss, bis zu 8,8 Mrd. $, falls Strategy zusätzlich aus Nasdaq 100, dem CRSP US Total Market Index und diversen Russell-Indizes fliegen sollte. Der Zeitplan Die öffentliche Konsultation läuft noch bis zum 30. September 2026. MSCI will sein Ergebnis spätestens bis zum 16. Oktober bekanntgeben. Fällt die Entscheidung zugunsten des Ausschlusses aus, könnten die Änderungen ab dem 11. November angekündigt und zum 1. Dezember 2026 wirksam werden. Die Marktmeinung Auf der Prognoseplattform Polymarket wird aktuell mit 83 % eingepreist, dass Strategy noch 2026 aus dem MSCI-Index fliegt – im März 2026 lag dieser Wert noch bei 77 %. Einordnung Strategy selbst sagt: Ein Ausschluss hätte praktisch keine Auswirkung auf das operative Geschäft, da nur ein kleiner Teil der Aktien überhaupt in MSCI-gebundenen Fonds liegt. Spannend bleibt trotzdem, ob ausgerechnet die Bitcoin-Bilanzierung zum Präzedenzfall dafür wird, wie Indexanbieter künftig mit Digital-Asset-Firmen umgehen. *Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlage- oder Rechtsberatung dar.Der Bitcoin-Miner für dein zu Hause:
Learn moreStrategy kauft 4.603 BTC und stockt Bitcoin-Bestand auf
Strategy kauft erstmals seit Juni 4.603 BTC für 369,7 Mio. US-Dollar und hält nun 845.050 Bitcoin.
Learn moreBitcoin wird quantensicher: Was SHRINCS bedeutet – und warum kein Grund zur Sorge besteht
Bitcoin-Forscher von Blockstream haben mit SHRINCS den ersten konkreten Vorschlag für quantensichere Bitcoin-Signaturen vorgestellt. Klingt nach einem Warnsignal – ist aber vor allem eins: ein Beispiel dafür, wie frühzeitig sich Bitcoin auf eine theoretische Zukunftsgefahr vorbereitet, lange bevor sie überhaupt relevant werden könnte. Ist Bitcoin in Gefahr? Bitcoins Sicherheit basiert auf einem mathematischen Schloss, das ein ausreichend starker Quantencomputer theoretisch mit dem sogenannten Shor-Algorithmus rückwärts knacken könnte. Klingt bedrohlich, ist aber weit weg: Dafür bräuchte es Schätzungen zufolge 13 bis 300 Millionen stabile Qubits. Aktuelle Quantencomputer haben gerade einmal 100 bis 1.000 – die meisten Fachleute rechnen frühestens ab 2030, teils gar nicht in diesem Jahrzehnt, mit einer echten Gefahr. Wie viel Bitcoin wäre überhaupt betroffen? Laut Glassnode-Daten gelten aktuell rund 30 % aller Bitcoin (6,04 Mio. BTC) als theoretisch angreifbar, weil ihr öffentlicher Schlüssel bereits sichtbar ist – meist durch alte Adresstypen oder Wiederverwendung. Die gute Nachricht: Wer betroffen ist, muss nicht tatenlos zusehen. Der einfachste Schutz: Coins bewegen Der öffentliche Schlüssel bleibt verborgen, solange eine Adresse nur empfängt und nie wiederverwendet wird. Wer betroffene Coins auf eine frische Adresse überträgt, versteckt den Schlüssel wieder. Zwar wird der Public Key für die paar Minuten einer Transaktion kurz sichtbar – aber selbst optimistische Schätzungen für einsatzfähige Quantencomputer liegen weit jenseits dessen, was für einen so schnellen Angriff nötig wäre. Und die Entwickler sind schon dran Parallel dazu arbeiten Bitcoin-Forscher längst an einer strukturellen Lösung. Jonas Nick und Mikhail Kudinov von Blockstream haben mit SHRINCS den ersten konkreten Entwurf für quantensichere Bitcoin-Signaturen vorgestellt. Statt auf elliptischen Kurven basiert SHRINCS auf einfachen SHA-256-Hashfunktionen – demselben Baustein, den Bitcoin schon beim Mining nutzt. Und SHRINCS bleibt dabei deutlich kompakter als der bisherige NIST-Standard: Die Signatur startet bei rund 324 Byte, über 10-mal kleiner als vergleichbare Standardverfahren, wodurch das Netzwerk mit rund 3 Transaktionen pro Sekunde nutzbar bleibt statt auf 0,36 abzusinken. Kein Grund zur Sorge SHRINCS ist noch ein Forschungsvorschlag, kein fertiger Standard – Sicherheitsbeweis und offizielle BIP-Nummer stehen noch aus. Zeitdruck gibt es dabei nicht: Bitcoin hat mehrere Jahre Vorlauf, Entwickler arbeiten schon jetzt an der Lösung, und wer heute schon vorsichtig ist – Adressen nicht wiederverwenden, Coins bei Bedarf umschichten – ist ohnehin gut geschützt. *Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlage- oder Sicherheitsberatung dar. Der Bitcoin-Miner für dein zu Hause
Learn moreMichael Saylor deutet neue Bitcoin-Käufe von Strategy an
Michael Saylor sendet ein Signal für neue Bitcoin-Käufe von Strategy. 5,1 Mrd. US-Dollar Cash könnten die BTC-Nachfrage erneut steigern.
Learn moreComeback der Miner-Aktien: Warum Canaan, American Bitcoin und Cango plötzlich explodierten
Innerhalb einer einzigen Woche haben drei Bitcoin-Mining-Aktien getan, was viele kaum noch für möglich gehalten hätten: Sie legten um bis zu zwei Drittel zu. Canaan, American Bitcoin und Cango – noch kurz zuvor abgeschriebene Pennystocks – schossen zwischen dem 20. und 27. August 2026 massiv nach oben. Die Zahlen der Woche - Canaan (CAN): +67 % - American Bitcoin (ABTC): +54 % - Cango (CANG): +41 % Angetrieben wurde die Rallye vom Bitcoin-Kurs, der im selben Zeitraum um rund 22,5 % zulegte. Miner-Aktien reagieren traditionell gehebelt auf Bitcoin-Bewegungen, weil ihr Geschäftsmodell direkt von der Mining-Rentabilität abhängt. Bemerkenswert: Reine KI-Infrastruktur-Aktien wie CoreWeave (+21 %), Nebius (+17 %) und IREN (+15 %) legten in derselben Woche deutlich schwächer zu. Miner Weekly wertet das als Zeichen einer Kapitalrotation zurück in direkte Bitcoin-Exponierung. Vom Pennystock zum Comeback Der Kontext macht die Rallye bemerkenswerter: Canaan notierte seit Januar 2026 unter 1 US-Dollar und erhielt eine Nasdaq-Abmahnung; die Frist zur Kurserholung wurde inzwischen um 180 Tage verlängert. Cango steht bei der NYSE unter ähnlichem Druck – bis zum 10. September 2026 muss der Kurs dauerhaft über 1 US-Dollar liegen, sonst drohen Delisting-Verfahren. Genauso schnell wieder abverkauft Wie volatil diese Nebenwerte sind, zeigte sich bereits am nächsten Handelstag: Am 28. August gaben alle drei Aktien zweistellig wieder ab – Canaan −13 %, American Bitcoin −12 %, Cango −14 %. Ein Lehrstück in Volatilität: Diese Aktien schwanken deutlich stärker als Bitcoin selbst. Aktie ist nicht gleich Bitcoin Wer Miner-Aktien kauft, trägt zusätzlich zum Bitcoin-Kurs auch Unternehmensrisiko – Verschuldung, Verwässerung, Management-Entscheidungen und, wie diese Woche zeigt, Delisting-Risiko. Bitcoin selbst zu halten oder eigene Hardware zu betreiben, ist ein fundamental anderes Risikoprofil: Man ist nur von sich selbst abhängig, nicht von der Zukunft eines fremden Unternehmens. Wer sich für den direkten Weg interessiert, findet mit unserem BitForgeNano einen kompakten Einstieg – 2,6 TH/s, wählbar zwischen Eco-, Medium- und Power-Modus. *Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar.
Learn moreBitcoin-ETFs beenden 9-Tage-Zuflussserie mit 202 Millionen US-Dollar Abflüssen
US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen 202 Mio. US-Dollar Abflüsse. Die neuntägige Zuflussserie endet, während Bitcoin unter 78.000 US-Dollar fällt.
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