Buzz: Open-Source Group-Chat für Teams und Agenten
Jack Dorsey hat Buzz vorgestellt, eine Open-Source Group-Chat-App, die Teams und AI-Agenten in einem Workspace vereint. Die Plattform zielt darauf ab, die Abhängigkeit von Tools wie Slack zu reduzieren und Kommunikation nahtlos mit Aufgaben wie Planung, Projektmanagement, Coding und PRs zu verbinden. Buzz erlaubt es, mit Kolleg:innen und spezialisierten Agenten zu chatten und anschließend direkt in konkrete Tasks überzugehen.
Dezentral, self-sovereign und model-agnostic
Die App basiert auf dem dezentralen Nostr-Protokoll und setzt auf offene Nodes, statt ein proprietäres System zu sein. Block und Dorsey betonen, dass Buzz self-sovereign und model-agnostic konzipiert ist, also verschiedene AI-Modelle und Agenten integrieren kann. Das Open-Source-Design soll die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Agenten in offenen Systemen erleichtern.
Dorseys Fokus auf Bitcoin und Block-Produkte
Dorsey fördert seit langem dezentrale Technologien und besonders Bitcoin; nach seinem Weggang von Twitter liegt sein Schwerpunkt auf Zahlungen und Bitcoin-Adoption über Block. Block (inklusive Square und Cash App) hat Bitcoin-Support in seine Produkte integriert und damit den Zugang zu BTC-Coins erleichtert. Zudem hat Block zuvor ein modulares Bitcoin-Mining-Rig vorgestellt, um Reparatur- und Austauschkosten zu senken.



