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Bitcoin-Hashrate fällt knapp 12 % vom März-High – Miner fahren Rigs runter

Bitcoin-Hashrate fällt knapp 12 % vom März-High – Miner fahren Rigs runter

Hashrate rutscht von 1.083 EH/s auf 954 EH/s

Die 7‑Tage-Avg Hashrate des Bitcoin-Netzwerks fiel vom März-High um fast 12 %, von ca. 1.083 EH/s auf rund 954 EH/s. Hashrate misst die gesamte Rechenpower, die Miner ihrem Netzwerk-Node via Rigs bereitstellen. Ein Anstieg signalisiert meist neue oder erweiterte Mining-Aktivität, ein Rückgang, dass Miner Hardware disconnecten. Das März-High folgte auf ein Recovery nach einem US-Schneesturm, der aktuelle Dip fällt in eine längere Preis-Konsolidierung.

Profitabilität drückt Mining – warum Miner offline gehen

Weil Miner-Einnahmen primär aus BTC-denominierten Block Rewards stammen, wirkt der USD-Preis direkt auf die Margen. Die zähe Seitwärtsphase nach einem früheren bearishen Shift verschlechtert die Economics und kann Exits oder Curtailment auslösen. Bei stotternden Preisen fahren manche Operator ihre Rigs runter oder verlagern Kapazität. Das spiegelt sich nun im Drop der Netzwerk-Hashrate.

Marktbild: Kurzfristige Preis-Erholung, unsicherer Ausblick

BTC zeigt kurzfristig Stärke und handelt um 73.200 $. Steigt der Preis weiter, könnten Miner rasch wieder Hashrate zuschalten und das Netzwerk stabilisieren. Bleibt der Markt jedoch seitwärts, hält der Druck auf Kosten und damit auf Mining-Profite an. Volatilität und schnelle Reaktionszeiten der Miner bleiben der Key.

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