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Trump-nahe American Bitcoin (ABTC) knackt 7.000 BTC: Treasury-Wachstum, Mining-Expansion und Kursrutsch

Trump-nahe American Bitcoin (ABTC) knackt 7.000 BTC: Treasury-Wachstum, Mining-Expansion und Kursrutsch

ABTC-Treasury und Ranking

American Bitcoin (ABTC) hat die Marke von 7.000 BTC in der Firmen-Treasury überschritten und damit die „satoshis per share“ mehr als verdoppelt. Seit dem Nasdaq-Listing sollen die Bestände fast verdreifacht worden sein, wodurch ABTC jetzt weltweit auf Platz 16 der börsennotierten Bitcoin-Halter liegt. Diese Entwicklung stärkt das Treasury-Profil, bringt aber gleichzeitig erhöhte Markt- und Bewertungsrisiken mit sich.

Aggressive Mining-Expansion

Das Unternehmen hat diesen Monat über 11.000 ASICs gekauft und plant, auf rund 89.000 Rigs und etwa 28 exahash/s zu wachsen. ABTC will mehr Bitcoin selbst minen, um die Kosten pro Coin zu senken — aktuell stammt etwa ein Drittel der Bestände aus Mining, mit einer ausgewiesenen Mining-Marge von 53%. Die Skalierung der Hashrate ist zentral, um langfristig von eigenen Mining-Erträgen statt reinen Marktkäufen zu profitieren.

Finanzielle Belastungen und Marktumfeld

Ein Kursrückgang des Bitcoin führte in einem Quartal zu einem nicht zahlungswirksamen Mark-to-Market-Verlust von 227 Mio. USD und einem Nettoverlust von 59 Mio. USD; der Quartalsumsatz lag bei 78,3 Mio. USD (Jahresumsatz 185,2 Mio. USD). Die Aktie steht mehr als 90% unter ihrem Peak und notierte zuletzt bei rund 0,90 USD, während Hut 8 erweiterte Kreditlinien bereitstellte, um Liquidität zu stützen. Gleichzeitig warnt Eric Trump vor Bankenlobbying gegen höherverzinsliche Krypto- und Stablecoin-Produkte (z. B. CLARITY Act), während Wettbewerber wie MARA und Riot in AI-Infrastruktur expandieren.

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