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River-Analyse: Inflation als versteckte 800-Mrd.-Dollar-Steuer kostet Haushalte 6.000 Dollar

River-Analyse: Inflation als versteckte 800-Mrd.-Dollar-Steuer kostet Haushalte 6.000 Dollar

Inflation belastet US-Haushalte

Eine Analyse von River beschreibt Inflation als nicht abgestimmte Steuer, die US-Haushalte in diesem Jahr insgesamt rund 800 Milliarden Dollar kosten könnte. Das entspräche etwa 6.000 Dollar pro Haushalt. Laut River lag die offizielle Inflation seit 1970 im Durchschnitt bei 4 Prozent pro Jahr, während Wohnen, Gesundheitsversorgung und Bildung noch stärker verteuerten.

Geldschöpfung und sinkende Kaufkraft

River sieht die langfristige Ursache der Inflation in der Ausweitung der Geldmenge, die seit 1970 um etwa 3.580 Prozent gestiegen sein soll. Die Analyse verweist außerdem auf das Ende der Dollar-Gold-Konvertibilität durch Präsident Nixon im Jahr 1971 und die anschließende Zunahme der Staatsverschuldung. Neu geschaffenes Geld fließt demnach häufig zuerst in Aktien, Gold und Immobilien, wodurch Vermögensbesitzer profitieren können.

Bitcoin als möglicher Inflationsschutz

Die steigenden Lebenshaltungskosten können laut River Ersparnisse schwächen, Wohnen erschweren und soziale Entwicklungen wie eine sinkende Geburtenrate beeinflussen. Da Sparer Inflation nicht einfach abwählen können, empfiehlt die Analyse, nicht zu viel Cash zu halten und auch knapp begrenzte Assets wie Gold oder Bitcoin zu prüfen. Dabei bleiben Risiken, Volatilität und die individuelle Anlagestrategie entscheidend.

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