Skip to content
We do Bitcoin
Coinbase verwahrt 5 % von Bitcoin und fordert jetzt Quantum-Readiness

Coinbase verwahrt 5 % von Bitcoin und fordert jetzt Quantum-Readiness

Bitcoin braucht frühzeitig Schutz vor Quantencomputern

Coinbase fordert, Bitcoin schon heute auf eine mögliche Post-Quantum-Ära vorzubereiten. Konsensänderungen und die Migration des Ökosystems könnten Jahre dauern. Die Börse verwahrt rund 5 % der bestehenden Bitcoin und sieht die Herausforderung nicht nur in der Wahl eines quantenresistenten Signaturalgorithmus.

Flexible Outputs und hybride Signaturen

Stattdessen befürwortet Coinbase flexible Output-Designs wie P2MR und P2TRv2, über die sich Signaturschemata später ergänzen oder austauschen lassen. Ein hybrides 1-of-2-Modell könnte den Zugriff entweder über einen klassischen ECDSA- oder Schnorr-Key oder über einen Post-Quantum-Key ermöglichen.

Bewertung von Kosten und Risiken

Vorgeschlagene Verfahren wie ML-DSA, SLH-DSA, FN-DSA und das hashbasierte SHRINCS-Design sollten auf Blockspace-Bedarf, Gebühren und die Validierungskosten für Full Nodes geprüft werden. Coinbase warnt außerdem vor katastrophalen Fälschungen bei der Wiederverwendung des Signaturstatus und fordert stateless Fallbacks sowie Kompatibilität mit Multiparty Computation.

Alte Bitcoin-Bestände als Governance-Frage

Legacy- und ruhende Funds, darunter P2PK-Outputs, wiederverwendete Keys und frühe Holdings, betrachtet Coinbase als separates Governance-Problem. Offen bleibt, wie Nutzer ihre Funds zurückerhalten könnten, wenn sie eine künftige Migrationsfrist verpassen.

Dein Bitcoin-Miner für zu Hause

Previous Post Next Post