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Bitcoin steigt 6 % auf 81.000 Dollar: Ölkrise treibt Anleiherenditen

Bitcoin steigt 6 % auf 81.000 Dollar: Ölkrise treibt Anleiherenditen

Bitcoin erreicht 81.034 Dollar

Bitcoin ist zum Start des US-Handels am Freitag über 80.000 Dollar gestiegen und erreichte auf Bitstamp 81.034 Dollar. Der Tagesgewinn von rund 6 Prozent löste innerhalb von vier Stunden Short-Liquidationen im Krypto-Markt im Wert von etwa 250 Millionen Dollar aus.

Ölkrise belastet Märkte

Neue Sorgen über die Treibstoffversorgung trieben die Renditen US-amerikanischer Anleihen nach oben. Der WTI-Ölpreis lag nach einer Erholung von 94,80 Dollar bei rund 98 Dollar je Barrel. Die Internationale Energieagentur warnt, dass anhaltende Einschränkungen der Golf-Versorgung zu höheren Preisen und einer sinkenden Nachfrage führen könnten.

82.000 Dollar als wichtiger Widerstand

Bitcoin steht nun vor einem Widerstand bei 82.000 Dollar. Eine Ablehnung könnte die Bildung eines Double Top begünstigen. Zugleich hat der Kurs seinen True Market Mean bei 76.660 Dollar zurückerobert, während die durchschnittliche Kostenbasis von Corporate-Treasury-Beständen nahe 80.500 Dollar liegt.

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