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Bernstein prognostiziert Bitcoin bei 300.000 US-Dollar zum Zyklus-Hoch 2029

Bernstein prognostiziert Bitcoin bei 300.000 US-Dollar zum Zyklus-Hoch 2029

Bitcoin könnte 2027 ein neues Allzeithoch erreichen

Das Finanzunternehmen Bernstein erwartet, dass Bitcoin bis Mitte 2027 auf 150.000 US-Dollar steigt. Zum Höhepunkt des nächsten Marktzyklus im Jahr 2029 könnte der Bitcoin-Kurs laut Prognose rund 300.000 US-Dollar erreichen.

Geldentwertung als wichtiger Bitcoin-Treiber

Bernstein sieht Bitcoin als einen der größten Profiteure des sogenannten Debasement-Trades. Nach Jahrzehnten sinkender Zinsen sind die Finanzierungskosten gestiegen, während die US-Staatsverschuldung rund 40 Billionen US-Dollar erreicht hat. Höhere Renditen könnten die Zinslast und Haushaltsdefizite weiter erhöhen und eine Geldentwertung politisch attraktiver machen als harte Sparmaßnahmen.

ETFs und langfristige Holder begrenzen Rückgänge

Langfristige Bitcoin-Holder kontrollieren laut Bernstein etwa 60 Prozent des Angebots und haben damit den Einfluss des rund 50-prozentigen Rückgangs seit dem Hoch im Oktober 2025 begrenzt. Spot-Bitcoin-ETFs und Käufe für Unternehmensreserven sorgten ebenfalls für mehr Nachfrage und könnten stärkere Verluste wie in früheren Zyklen verhindern.

Optimistisches Szenario sieht 500.000 US-Dollar

In einem aggressiveren Szenario mit hohen institutionellen Zuflüssen und anhaltender Dollarentwertung könnte Bitcoin bereits Mitte 2027 200.000 US-Dollar erreichen und 2029 auf 500.000 US-Dollar steigen. Seine langfristige Prognose von rund 1 Million US-Dollar bis Ende 2033 behält Bernstein bei.

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