Welcher Held passt zu deiner Story?
The Titan
Der Gamma ist das neue Kraftpaket im Nerdminer-Universum – kompromisslos stark, technisch überlegen und bereit für deine Mining-Revolution.
Der Titan. Die neue Generation. Stärker. Kühler. Schneller.
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The Scout
Der Classic ist der Erste, der auf dem Schlachtfeld erscheint. Klein, flink, bereit – dein Scout ins Mining-Universum.
Der Aufklärer. Schnell. Clever. Bereit.
The Speedster
Wenn andere noch hochfahren, hat er schon den ersten Block im Visier. Der NerdNOS beschleunigt dein Mining mit Nitro-Power.
Der Tuner. Der Sprintkönig. Der Nerd mit Nitro.
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NerdNOS - die Weltneuheit mit 100GH/s
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The Guardian
Er kämpft nicht direkt, aber ohne ihn geht nichts. Die Fullnode ist dein Tor zur vollen Kontrolle im Bitcoin-Netzwerk – für maximale Souveränität und Datenschutz.
Der Beschützer. Der Bewahrer. Die Seele des Netzwerks.
The Strategist
Vier Displays. Volle Kontrolle. Der Giga Nerdminer macht deine Mining-Farm zum Strategielabor.
Der Multi-Dashboard-Master. Weitblick statt Wahnsinn.
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The Tank
Wenn du richtig angreifen willst, brauchst du den NerdAxe. Er ist die Mining-Waffe deiner Wahl – stark, stabil, kompromisslos.
Der Muskelprotz. Stabil. Stark. Unerschütterlich.
The Visionary
Für ihn zählt nicht nur Leistung, sondern auch Stil. Der Visionary zeigt, dass Bitcoin-Mining effizient und elegant zugleich sein kann.
Der Ästhet. Der Alleskönner. Der Blickfänger.
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Die 20 wichtigsten Begriffe bei Bitcoin
Bitcoin ist in aller Munde, aber der Einstieg kann mit einer Vielzahl von Fachbegriffen verwirrend sein. Hier sind die 20 wichtigsten Begriffe, die Einsteiger kennen sollten: 1. Blockchain: Eine dezentrale und verteilte Datenbank, die Transaktionen sicher und transparent speichert. 2. Kryptowährung: Eine digitale oder virtuelle Währung, die kryptografische Techniken für ihre Sicherheit verwendet. 3. Bitcoin: Die erste und bekannteste Kryptowährung, die 2009 von Satoshi Nakamoto eingeführt wurde. Zudem die einzige dezentrale Kryptowährung. 4. Altcoin: Jede Kryptowährung außer Bitcoin, wie Ethereum, Ripple und Litecoin. Altcoins stellen zentralisierte bzw verteilte Netzwerke dar, die jedoch nicht den Aspekt der Dezentralität erfüllen, da stets eine zentrale Entität das Netzwerk verwaltet. 5. Bitcoin Wallet: Eine digitale Geldbörse, die es ermöglicht, Bitcoin zu speichern, zu senden und zu empfangen. 6. Bitcoin Mining: Der Prozess, bei dem zum einen das Bitcoin-Netzwerk abgesichert wird und zum anderen neue Bitcoin durch das Aufbringen von Energie geschaffen werden. 7. Hash: Eine kryptografische Funktion, die Daten in eine festgelegte Zeichenfolge umwandelt und zur Sicherung von Informationen in der Blockchain verwendet wird. 8. Smart Contracts: Selbstausführende Verträge, die auf der Blockchain basieren und automatisch ausgeführt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. 9. ICO (Initial Coin Offering): Eine Finanzierungsmethode, bei der neue Kryptowährungen durch den Verkauf von Token an Investoren eingeführt werden. 10. Fork: Die Abspaltung einer bestehenden Blockchain, die zu einer neuen Version führt, wie beispielsweise bei Hard Forks und Soft Forks (Beispiel Bitcoin Cash) 11. Private Key: Ein geheimer Schlüssel, der es einem ermöglicht, auf seine Kryptowährungen zuzugreifen und Transaktionen zu autorisieren. 12. Public Key: Ein öffentlicher Schlüssel, der anderen ermöglicht, Kryptowährungen an eine bestimmte Wallet zu senden. 13. Exchange: Eine Plattform, auf der Kryptowährungen gekauft, verkauft oder getauscht werden können. 14. Alltimehigh: Allzeithoch des Preises einer Kryptowährung in Fiatwährungen. 15. Stacking Sats: Das regelmäßige Sparen in Bitcoin zb in Form eines wöchentlichen oder monatlichen Sparplans. 16. Bitcoin-Wal: Eine Person oder eine Gruppe, die eine beträchtliche Menge an Bitcoin besitzt und dadurch einen Einfluss auf den Preis ausüben kann. 17. FOMO (Fear of Missing Out): Die Angst, eine lukrative Gelegenheit zu verpassen, die oft zu impulsiven Investitionsentscheidungen führt. 18. Market Cap (Marktkapitalisierung): Die Gesamtwertigkeit aller im Umlauf befindlichen Einheiten einer Kryptowährung. 19. Fiatwährungen: Die aktuellen staatlich geführten inflationären Währungen wie der Dollar oder Euro. 20. Hardware-Wallet: Eine Wallet, die nicht mit dem Internet verbunden ist und dadurch vor Hackerangriffen geschützt ist (zb die Bitbox). Mit diesen Grundbegriffen bist du besser gerüstet, um in die faszinierende Welt von Bitcoin einzutauchen. Werde jetzt zum Bitcoin-Miner
Erfahren Sie mehrEine Einführung in Bitcoin-Mining: Wie funktioniert es und warum ist es wichtig?
Bitcoin-Mining ist ein entscheidender Prozess, der die Bitcoin-Blockchain am Leben erhält und es den Teilnehmern ermöglicht, Transaktionen zu validieren. In diesem Artikel werden die Grundlagen des Bitcoin-Minings erkundet, wie es funktioniert und welche Bedeutung es für das gesamte Netzwerk hat. Was ist Bitcoin-Mining? Bitcoin-Mining ist der Prozess, bei dem Transaktionen in Blöcken zur Blockchain hinzugefügt werden. Dies geschieht durch den Versuch, den jeweils gültigen Block zu finden. Dabei konkurrieren alle Miner weltweit miteinander, um einen Block zu finden, der den Netzwerkregeln entspricht. Derjenige, der dies als Erster schafft, fügt einen neuen Block zur Blockchain hinzu. Wie funktioniert Bitcoin-Mining? 1. Transaktionen sammeln: Zuerst sammelt das Netzwerk unbestätigte Transaktionen in einem sogenannten "Mempool". Wenn ein Nutzer eine Transaktion losschickt, landet die Transaktion in diesem Mempool. Vergleichbar ist es mit einer Warteschlange. 2. Bildung von Blöcken: Miner wählen Transaktionen aus dem Mempool aus und gruppieren sie zu einem Block. Dabei wählen sie aus ökonomischen Gründen stets die Transaktionen, die die meiste Gebühr mitbringen. 3. Proof-of-Work: Die Miner versuchen einen den Netzwerkregeln entsprechenden Block-Hash (der gesamte Block wird durch den SHA256-Algorithmus gehasht) zu finden, um einen gültigen Proof-of-Work zu erstellen. Dies erfordert Rechenleistung in Form von in der Realwelt aufgebrachter Energie und ist der Wettbewerbsaspekt des Minings. 4. Neuer Block: Dieser Block, von dem der Miner denkt, dass er einen gültigen Block-Hash beinhaltet, wird nun an alle Knotenpunkte im Netzwerk verschickt. Wenn nun alle anderen Miner und Node-Betreiber den Block überprüfen und bestätigen können, dass dieser den Regeln des Netzwerks entspricht, wird der neue Block von allen zur Blockchain hinzugefügt. Warum ist Bitcoin-Mining wichtig? 1. Transaktionssicherheit: Bitcoin Mining sorgt für die Sicherheit des Netzwerks, da es äußerst energieaufwendig ist, Bitcoin Mining zu betreiben. Dadurch wurde das Bitcoin-Netzwerk zum sichersten Netzwerk der Welt und konnte seit 2009 noch kein einziges Mal gehackt werden. 2. Dezentralisierung: Dadurch, dass Energie aus der Realwelt benötigt wird, kann eine zentrale Entität gar nicht so viel Macht im Netzwerk erlangen, als dass sie negativen Einfluss (wie die Zensur von Transaktionen oder Doubel-Spend-Angriffe) auf das Netzwerk haben könnte. Erneuerbare wie auch fossile Energiequellen sind stets dezentral auf dem Planeten verteilt und können sich nicht auf eine geringe Fläche konzentrieren, was folglich der Möglichkeit der Zentralisierung entgegen wirkt. 3. Belohnung für Miner: Miner werden für ihren Energieaufwand mit neuen Bitcoin belohnt. Dies ist der Mechanismus, der neue Bitcoin in Umlauf bringt. 2009 bis 2012 waren es 50 Bitcoin pro Block, 2012-2016 25 Bitcoin, 2016-2020 12,5 Bitcoin, 2020-2024 6,25 Bitcoin und seit dem Halving im April 2024 nur noch 3,125 Bitcoin. Dies stellt die Geldmengen-Inflation von Bitcoin dar, welche dadurch vor dem Halving 2024 bei ca 1,6% lag und seit dem Halving auf 0,8% halbiert wurde, was nun bedeutet, dass die Inflation geringer ist, als es bei Gold der Fall ist. Herausforderungen und Zukunftsaussichten Bitcoin Miner stehen alle vier Jahre vor dem Dilemma, dass durch das Halving deren Umsatz um 50% reduziert wird. Dadurch werden Miner indirekt dazu gezwungen, stets ihre Kosten so weit es geht zu reduzieren, um höchste Effizienz erbringen zu können. Die größten Posten sind der Stromverbrauch und die Hardwarekosten. Durch das Halving alle vier Jahre sind die Miner auf diese Weise stets auf der Suche nach kostengünstigerem Strom, welcher primär an nicht besiedelten Orten der Welt durch Überschussenergien, also Strom, der sonst von niemandem abgenommen würde, zu finden ist. Fazit Bitcoin-Mining ist ein faszinierender Prozess, der die Integrität von Bitcoin gewährleistet. Entdecke deinen Nerdminer
Erfahren Sie mehrDas Lightning-Netzwerk: Die Zukunft von Bitcoin-Transaktionen
Bitcoin wurde 2009 veröffentlicht. Seitdem wuchs die Community der Menschen, die sich für Bitcoin interessieren, immer stärker an. Jedoch gab es auch seit Anbeginn Kritik an Bitcoin, wie zum Beispiel die fehlende Möglichkeit der Skalierung, die potentiell teuren Gebühren im Hauptnetzwerk und die fehlende Privatsphäre bei Zahlungen. Für diese Probleme wurde schließlich das sogenannte Lightning-Netzwerk erschaffen. Das Lightning-Netzwerk wurde erstmals im Jahr 2015 vorgeschlagen und entwickelt. Es gab jedoch verschiedene Entwicklungsstadien. Die Implementierung und Einführung erfolgten schrittweise über die Jahre hinweg. Was ist das Lightning-Netzwerk? Das Lightning-Netzwerk ist eine sogenannte "Zweite Schicht" oder "Off-Chain"-Lösung für das Bitcoin-Netzwerk, welches unter anderem aufgrund des Blockchain-Trilemmas geschaffen wurde. Blockchain-Trilemma Das Blockchain-Trilemma beschreibt die Tatsache, dass eine verteilte Datenbank, wie zum Beispiel Bitcoin, immer nur zwei der drei Eigenschaften Sicherheit, Dezentralität oder Skalierbarkeit maximieren kann. Es gilt als unmöglich, dass eine Blockchain dezentral und sicher sein kann und dennoch äußerst skalierbar ist. Versucht eine Blockchain, durch die Vergößerung der Blöcke in der Blockchain, zu skalieren, steigen dadurch die Kosten für den Betrieb einer sogenannten Fullnode (eines Computers, der die gesamte Blockchain abspeichert und die Transaktionen validiert). Je größer die Blöcke in einer Blockchain sind, desto größer sind die Anforderungen an Bandbreite, Verarbeitung und Speicherplatz für jede einzelne Fullnode. Die Erhöhung der Transaktionskapazität und die damit verbundene Vergrößerung der Blöcke, hätte den unerwünschten Effekt, dass das System zentralisiert wird, da sich nur noch große Unternehmen und keine Privatpersonen mehr den Betrieb einer FullNode leisten könnten. Blockchain und Lightning einfach verständlich Stellen Sie sich das Bitcoin-Netzwerk als ein Klassenraum vor, gefüllt mit Schülern. Wenn Sie einem Mitschüler nun einen Bitcoin schicken möchten, stehen Sie beide auf, teilen allen anderen Schülern mit, dass Sie diese Transaktion tätigen möchten, worauf alle anderen Schüler diese Transaktion bei sich in das Notizheft eintragen. Dies ist dementsprechend nicht nur aufwendig, sondern kostet auch und ist nicht wirklich anonym. Wenn Sie das Lightning-Netzwerk verwenden möchten, können Sie sich das parallel so vorstellen, wie wenn Sie allen Schülern mitteilen, dass Sie und Ihr Mitschüler nun den Klassenraum verlassen werden. Alle Schüler schreiben auf, mit wie vielen Bitcoin Sie und Ihr Mitschüler den Klassenraum verlassen. Außerhalb des Klassenraums können Sie nun milliardenfach pro Sekunde, ohne jegliche Gebühr Transaktionen zu Ihrem Mitschüler und zurück verschicken, ohne dass jemand das erfährt. Wenn Sie beschließen, dass sie keine weiteren Transaktionen mehr mit ihrem Mitschüler tätigen möchten, kommen Sie beide wieder in den Klassenraum zurück und teilen allen Schülern mit, wie viele Bitcoin sie beide noch besitzen. Dies schreiben nun wieder alle Schüler auf. Wie funktioniert das Lightning-Netzwerk technisch? Im Kern ermöglicht das Lightning-Netzwerk die Durchführung von Transaktionen außerhalb der Blockchain. Dies geschieht durch die Eröffnung eines sogenannten "Payment Channels" zwischen den beteiligten Parteien. Anstatt jeden einzelnen Bitcoin-Transfer auf die Blockchain zu schreiben, können Benutzer eine Reihe von Transaktionen direkt zwischen sich selbst durchführen und die Transaktionsdaten untereinander austauschen. Erst wenn der Zahlungskanal geschlossen wird, werden die endgültigen Transaktionsdaten in die Blockchain geschrieben. Vorteile des Lightning-Netzwerks: 1. Schnelligkeit: Transaktionen im Lightning-Netzwerk sind nahezu sofort umgesetzt, im Gegensatz zu den langsameren Transaktionszeiten auf der Bitcoin-Blockchain. 2. Kosteneffizienz: Da Transaktionen außerhalb der Blockchain durchgeführt werden und es keinen Proof of Work in Form des Mining bedarf, fallen deutlich niedrigere Gebühren im Cent-Bereich an. 3. Skalierbarkeit: Das Lightning-Netzwerk ermöglicht es Bitcoin, eine viel größere Anzahl von Transaktionen zu verarbeiten, ohne die Blockchain zu überlasten. Technisch gesehen gibt es bei Lightning keine maximale Menge an Transaktionen, die pro Sekunde durchgeführt werden können. 4. Mikro-Transaktionen: Das Lightning-Netzwerk eröffnet neue Möglichkeiten für Mikrotransaktionen, da Transaktionen theoretisch im Centbereich und im Sekundentakt durchgeführt werden können. Beispiel ist das Streamen für Bitcoin-Podcasts, bei denen pro Sekunde in Satoshis abgerechnet wird. 5. Privatsphäre: Da Transaktionen außerhalb der Blockchain innerhalb privater Zahlungskanäle stattfinden, sind sie privat und werden nicht öffentlich aufgezeichnet. Wie kann man das Lightning-Netzwerk nutzen? Um das Lightning-Netzwerk zu nutzen, benötigen Sie eine Lightning-fähige Bitcoin-Wallet wie die Wallet of Satoshi oder die Phoenix-Wallet, die sich bei Android oder Apple im Store herunterladen lassen. Diese Wallets unterstützen das Senden und Empfangen von Zahlungen über das Lightning-Netzwerk. Sobald Sie eine solche Wallet haben, können Sie Zahlungen an andere Lightning-Benutzer senden und von ihnen empfangen. Wird es schon viel verwendet? Die Verbreitung der Nutzung des Lightning-Netzwerk nimmt in den letzten Jahren immer stärker zu. Insbesondere in Ländern, in denen die Menschen stärker unter dem aktuellen Geldsystem zu leiden haben, suchen diese nach alternativen Zahlungsmethoden. Ein Beispiel sind die Menschen aus El Salvador, von denen viele in den USA arbeiten und mit deren Überweisungen in die Heimat sich ein Großteil des Bruttoinlandsprodukts von El Salvador zusammensetzt. Bislang waren diese Menschen auf kostenteure Wege wie Western Union angewiesen, wobei die Transaktionen nicht nur teilweise 20% Gebühren beinhalteten, sondern zudem auch mehrere Tage dauerten. Mit Lightning haben diese Menschen nun fast keine Gebühr bei dem Versenden des erarbeiteten Geldes, sind nicht auf eine Drittpartei wie die Western Union angewiesen und können von zuhause aus innerhalb von einer Sekunde Peer to Peer Geld in die Heimat verschicken. Herausforderungen und Zukunftsaussichten: Obwohl das Lightning-Netzwerk vielversprechend ist, stehen noch einige Herausforderungen bevor. Dazu gehören die Benutzerfreundlichkeit von Wallets, die Zuverlässigkeit von Zahlungen und die Akzeptanz durch die breite Öffentlichkeit. Dennoch arbeiten Entwickler weltweit kontinuierlich an Verbesserungen, um das Lightning-Netzwerk noch robuster und einsteigerfreundlicher zu gestalten. Fazit: Das Lightning-Netzwerk ist eine spannende Entwicklung, die das Potenzial hat, Bitcoin zu einem noch nützlicheren und vielseitigeren Zahlungsmittel zu machen. Durch seine Fähigkeit, Transaktionen schnell, kostengünstig und skalierbar zu machen, könnte das Lightning-Netzwerk einen großen Beitrag zur weiteren Verbreitung von Bitcoin als Geld leisten.Entdecke den Bitcoin-Miner für deinen Schreibtisch
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