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Russland verschärft Krypto-Regulierung: Neues Gesetz gegen Crypto-Fraud und für internationalen Coin-Handel

Russland verschärft Krypto-Regulierung: Neues Gesetz gegen Crypto-Fraud und für internationalen Coin-Handel

Gesetzesvorstoß und Parlament

Die Staatsduma bereitet diese Woche die zweite und dritte Lesung eines neuen Gesetzes vor, das Crypto-Fraud stärker ahnden soll. Zugleich schafft das Paket einen rechtlichen Rahmen für grenzüberschreitende Coin-Zahlungen. Beobachter erwarten schnelle Entscheidungen, die den formellen Handel mit digitalen Assets klarer regeln.

Rechtlicher Rahmen: Zahlungen und Mining

Seit 2022 sind Krypto-Zahlungen in Russland verboten, während Mining unter Auflagen weiter erlaubt ist. Das neue Gesetz legalisiert digitale Währungen gezielt für internationale Zahlungen, um Transaktionen trotz westlicher Sanktionen zu erleichtern. Diese Differenzierung soll Regulierung und Kontrolle gegenüber illegaler Nutzung stärken.

Marktausblick: Banken, Handel und Auflagen

Top-Banken planen, Krypto-Trading anzubieten, sobald die Regeln stehen, doch Anleger müssen wohl Tests bestehen und Kauflimits beachten. Gesetzgeber sprechen von Beschränkungen zum Schutz vor Crypto-Fraud und Marktvolatilität. Präsident Putin betont weiter Russlands Vorteile beim Mining dank Energieangebot und kaltem Klima, was das Interesse an Bitcoin und Coins stützt.

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