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North Carolina plant staatliche Bitcoin-Reserve (BTC) für öffentliche Fonds

North Carolina plant staatliche Bitcoin-Reserve (BTC) für öffentliche Fonds

Gesetzentwurf kurz zusammengefasst

Abgeordnete in North Carolina haben einen Gesetzentwurf vorgestellt, der eine staatliche Bitcoin-Reserve (Strategic Bitcoin Reserve) einrichten würde. Der Staatsschatzmeister könnte demnach bis zu 10% öffentlicher Mittel langfristig in BTC anlegen und Käufe über regulierte US-Börsen tätigen. Ziel ist Diversifikation der Staatsvermögen und Nutzung von BTC als Wertspeicher.

Sicherheit und Governance

Die Reserve sähe Cold Storage mit Multi-Signature-Sicherheit, ein beratendes Gremium und monatliche Audits zur Überwachung der Assets vor. Verkaufstransaktionen wären stark reglementiert und müssten jeweils mit Zweidrittelmehrheit beider Kammern genehmigt werden. Zusätzlich sind vierteljährliche öffentliche Berichte und die Möglichkeit, die Reserve zur Besicherung von Anleihen einzusetzen, vorgesehen.

Einsatzfälle und politische Bedeutung

Die Reserve dürfte nur in engen Fällen genutzt werden, etwa bei schweren Finanzkrisen, für kritische Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung oder für Bitcoin-bezogene Forschung und Anreize. Der Entwurf sieht zudem vor, Mining als Option zur Bestandserhöhung zu prüfen, um langfristig Holdings zu steigern. North Carolina ist damit Teil eines wachsenden Trends mehrerer US-Bundesstaaten, BTC als staatliche Strategie zur Diversifikation zu erwägen.

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