Der CEO von DEMAND Pool sagt, die Zeit, Bitcoin Mining zu dezentralisieren, ist jetzt.

Der CEO von DEMAND Pool sagt, die Zeit, Bitcoin Mining zu dezentralisieren, ist jetzt.

Alejandro De La Torre und DEMAND

Alejandro De La Torre gründete DEMAND, einen privaten Bitcoin Mining Pool mit Sitz in Lissabon, Portugal und Florenz, Italien. Zuvor war er als VP bei den Mining Pools Poolin und BTC.com tätig. De La Torre erkannte die Probleme zentralisierter Mining-Aktivitäten und deren Risiken für das Bitcoin-Netzwerk.

DEMAND und die Lösung

DEMAND nutzt Stratum V2, ein Open-Source-Protokoll, um die Kommunikation zwischen Minern und Pools zu vereinfachen. Dadurch können Miner ihre Transaktionsvorlagen unabhängig wählen, wodurch die Kontrolle über Blockkonstruktion und Transaktionen bei den Minern, nicht bei den Pools liegt.

Die Anreize für Solo-Miner

DEMAND bietet Solo-Minern verschiedene Anreize, wie die Nutzung des Bitcoin-Minings als Wärmequelle im Winter und die Möglichkeit, die Hash Rate auf einem Marktplatz zu verkaufen. Die Zahlungen erfolgen über das PPLNS-System, das sich an die Beiträge der Miner anpasst.

Ausblick und Ziele

De La Torre strebt an, die Dienstleistungen von DEMAND auf Pool-Mining auszuweiten und durch stabile, transparente Auszahlungen eine Differenzierung zu weniger transparenten Wettbewerbern zu erreichen. Seine Bemühungen dienen der Bewahrung der Mining-Dezentralisierung und der Verhinderung zentralisierender Kräfte in der Bitcoin-Infrastruktur.

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