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FINMA genehmigt ersten Bitcoin-ETF der Schweiz für Privatanleger

FINMA genehmigt ersten Bitcoin-ETF der Schweiz für Privatanleger

Bitcoin-ETF erstmals für Privatanleger zugänglich

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA hat am 20. Oktober den ersten Bitcoin-ETF des Landes für die breite Öffentlichkeit genehmigt. Anders als ein 2021 zugelassener Krypto-Fonds für ausschließlich qualifizierte Anleger ermöglicht das neue regulierte Produkt auch Privatanlegern ein direktes Bitcoin-Exposure. Weitere Anbieter haben ebenfalls ähnliche Produkte beantragt oder angekündigt.

FINMA betont hohe Risiken

Aufgrund der langen Handelsgeschichte und des hohen Handelsvolumens von Bitcoin erlaubte die FINMA eine Ausnahme von den üblichen Regeln zur Risikodiversifikation. Die Emittenten müssen operative Risiken und Verwahrung absichern, während Verkäufer über Volatilität, mögliche Verluste und die Eignung der Anlage informieren müssen. Die Aufsicht betont, dass Bitcoin weiterhin hochriskant ist und Anleger einen erheblichen Teil ihres Kapitals verlieren können. Damit reiht sich die Schweiz in die Gruppe der Länder mit zugelassenen Spot-Bitcoin-ETFs ein; in den USA haben mehr als ein Dutzend solcher Fonds innerhalb von weniger als drei Jahren über 57 Milliarden US-Dollar eingesammelt.

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