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Google senkt Quantenfehler um das 40-Fache – Durchbruch bei Magic States bedroht Krypto-Sicherheit

Google senkt Quantenfehler um das 40-Fache – Durchbruch bei Magic States bedroht Krypto-Sicherheit

Magic-State-Durchbruch auf Googles Willow-Prozessor

Google Quantum AI berichtet in der Fachzeitschrift Science, dass eine neue Methode die Fehler auf dem Willow-Quantenprozessor um etwa das 40-Fache reduziert. Dabei erzeugten die Forschenden T-States mit einer logischen Fidelity von 99,99 Prozent. Magic States gelten als entscheidend für leistungsfähige Quantenberechnungen.

Weniger Qubits für praktische Quantencomputer

Für die Methode werden fehlerhafte Zustände in einen kleinen Chipbereich eingebracht und durch koordinierte Prüfungen bereinigt. Fehlgeschlagene Versuche werden verworfen, während erfolgreiche Zustände zu größeren, codierten States erweitert werden. Außerdem konnten die Forschenden aufbereitete States zwischen zwei Fehlerkorrektursystemen übertragen, ohne ihre Integrität zu verlieren.

Mögliche Folgen für Bitcoin und Krypto-Wallets

Der Ansatz könnte den Bedarf an Qubits für praktische Quantencomputer verringern, befindet sich jedoch noch in einer frühen Entwicklungsphase und muss auf größerem Maßstab bestätigt werden. Leistungsfähige Quantencomputer könnten langfristig elliptische-Kurven-Signaturen angreifen, die Krypto-Wallets schützen, insbesondere wenn deren Public Keys bereits offengelegt wurden. Google betont, dass weiterhin erhebliche technische Herausforderungen bestehen.

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